Archiv der Kategorie: Tagebuch

Wie ich gerne arbeite – und warum ich das so mache.

Selfie ;)

Selfie 😉

Es gibt unterschiedlichste Herangehensweisen wie Fotografen mit dem gemachten Bildmaterial nach einem Shooting umgehen. Die wohl zwei häufigsten sind zum einen, der Fotograf wählt eine Anzahl von Bildern aus, bearbeitet diese und stellt sie dem Modell zur Verfügung. Die andere Methode bindet das Modell mehr ein, es kann sich einen Teil oder alle Bilder einer Serie für die endgültige Bearbeitung aussuchen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum ich von der Natur- und Landschaftsfotografie in den People Bereich gewechselt bin. Weiterlesen

Echt Oldschool? Neue Visitenkarten

Ich hatte mir vor einiger Zeit mal ganz simple Visitenkarten drucken lassen und naja, die würde ich heute keinem mehr in die Hand drücken, gut, ich habe nie jemandem auch nur eine gegeben.

Die Frage ist ja, braucht man sowas heute noch; wir sind schließlich bis in die (Bart-)Haarspitzen vernetzt. Aber! Man begegnet ja im Alltag, auf der Straße, in der Saftbar oder sonst wo schonmal Menschen, die man so interessant findet, dass man sie ablichten möchte. Also möchte man diese Person vll ansprechen, aber wie? Hingehen, groß und breit erklären, nicht auf Partnersuche zu sein, sondern gerne Menschen fotografiert und daher Interesse hat?

Kann klappen, geht aber eleganter. Son kleines Stück Papier mit ein, zwei Bildern, die gut die eigene Arbeit repräsentieren, ist da vermutlich schneller überreicht und erklärt mehr als viele Worte. So fühlen sich weniger Leute bedrängt, haben etwas in der Hand und können selbst entscheiden, ob sie Interesse an meiner Arbeit haben und können, wenn sie mit mir arbeiten wollen, auf mich zukommen.

Nun bleibt die Frage, was lässt man drucken, mittlerweile habe ich so viele tolle Bilder, ich weiß gar nicht wie ich eins auswählen soll. Vielleicht eine Collage, ein oder zweiseitig bedruckt?

Soll ich euch wählen lassen?!

Keine Romantik! Danke

Jetzt habe ich gerade eine halbe Din-A-4 Seite Text verfasst, habs gelesen und eine seltsame Übelkeit in mir aufsteigen gefühlt. Da ich weiß, dass es der Person, um die es geht, bei zu liebevollen Worten mindestens genauso ergeht, hier kurz und schmerzfrei:

Bine, ich danke dir! Dafür, dass du an meiner Seite bist und für alles andere sowieso.

Hier noch ein Bild, ist ja schließlich eine Fotografieseite:

B-B_001

Wie dosiert man seine Begeisterung?

– Oder auch, wie zeige ich meine Begeisterung?

Jedes meiner bisherigen Shooting war cool, ich habe viele neue Menschen kennen und fotografisch dazu gelernt. Aber natürlich hinterlässt jedes Modell auf seine Weise einen Eindruck bei mir, wie das halt so ist wenn Menschen aufeinander treffen.
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