Porträt Kalender für meine Wand

Zugegeben, ich gestehe mir nur ungern ein auf Werbung anzuspringen, in diesem Fall war und ist das Angebot aber wirklich gut. Einen eigenen Kalender wollte ich mir schon vorher einmal erstellen und hab es dann doch wieder verpennt. Auch hatte ich Anfang dieses Jahres eine Projektidee, von der ich hier schrieb: Link. Das ist dann aber, aufgrund einiger privater Umstände und dem Mangel an Zeit für solch eine größere Sache, leider im Sande verlaufen.

Das ist aber kein Grund warum ich mir nicht einen eigenen, privaten Kalender erstellen sollte. Also habe ich mir das Angebot von Saal Digital näher angesehn und mich für einen ausbelichteten Alljahres DIN A3 Kalender entschieden. Kurz vor Ende der 50 % Rabattaktion hatte ich mein Projekt fertig bekommen, für 12,49 € wäre selbst ein Schuss in den Ofen kein Drama gewesen.

Übrigens, ich habe nicht aus narzistischen Gründen meinen Porträt auf die Titelseite gepackt. Da man diese Seite aber bei einem Alljahreskalender eh nie aufhängt, konnte ich mich auch ruhigen Gewissens selbst darauf verewigen.

Nimm dir die Zeit

Man sollte nicht unterschätzen wieviel Zeitaufwand solch ein Projekt in Anspruch nimmt. Ich möchte gar nicht so sehr auf die technischen Details eingehen, dafür gibt es andere Blogs, nur soviel, du wirst deine Bilder nach dem ersten Export sehr wahrscheinlich nochmal nachbearbeiten wollen. Durch den Verschnitt und dem DIN A Abmaßen, kommt man da kaum drum herum. Dazu das Dilemma welche Bilder man nimmt. Nach viel hin und her, habe ich mich für eine Auswahl entschieden. Wenn du mit einem großen Farbraum arbeitest empfehle ich dir die ICC Profile der Druckerei zu laden und ein Softproof zu machen, so bleiben böse Überraschungen eher aus. Ein gedrucktes/ausbelichtetes Blatt Papier ist eben kein leuchtender Monitor.

Zum Produkt; ich habe bei Saal schon das ein oder andere mal bestellt und bis auf einen Abzug, der statt schwarz-weiß einen fiesen Gelbstich hatte (kein Bilddateifehler!), bin ich mit diesem Dienstleister sehr zufrieden. Ich habe auch noch einige Dinge auf der Wunschliste stehen. Denn, ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich mag es meine Arbeiten, quasi analog, in den Händen halten zu können. Ein gedrucktes/ausbelichtetes Bild mutet ganz anders an, als jede digitale Version. Man nimmt sich auch mehr Zeit das Bild zu betrachten.

Mein ausbelichteter Kalender hat 14 recht stabile Seiten, eine Produktdeckseite, die Titelseite und eben die 12 Kalenderblätter. Auf der Rückseite ist erkennt man, dass es sich um Fotopapier handelt. Finde ich nicht sonderlich schön, aber auch nicht schlimm. Insgesamt wellen sich die Blätter ein wenig, das wird sich vermutlich bessern, sobald er ein paar Tage an der Wand hängt. Was kann ich dir noch darüber erzählen? Puh! Ja, die Farbwiedergabe, sofern man das bei meinem sagen kann, ist sehr gut, schwarz ist schwarz. Ich wollte eine Farbkante zwischen Kalendarium und schwarzen Bildanteilen vermeiden, das hat super geklappt. Wenn du noch was wissen willst, schreib nen Kommentar.

In der Vorweihnachtszeit Rabatte sichern

Ganz allgemein, natürlich gilt das auch für Saal Digital, gibt es aktuell noch sehr coole Rabattaktionen der Druckerein/Ausbelichter. Es lohnt sich noch heute Preise zu vergleichen und direkt mit der Bearbeitung los zu legen.

Fragen, Anregungen oder deine eigene Erfahrung mit selbsterstellten Kalendern? Freue mich über jeden Kommentar. In den nächsten Tagen werde ich mir ein Fotobuch erstellen und testen, darüber berichte ich dann ausführlicher, auch zu den technischen Details.

Modelle, jeweils die Facebook Seite:

Son of Anarchy

Anne de Katz

Mer Cutio

Caryad

Sascha Friday

Un petit miracle

Jill Deimel

Cem69_Ink

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.